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Jonestown – Todeswahn Einer Sekte

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JONESTOWN - TODESWAHN EINER SEKTE

Jonestown – Todeswahn einer Sekte. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die Geschichte einer Tragödie, die mindestens Menschenleben kostete. Bewertung. Jonestown – Todeswahn einer Sekte. Doku über einen Massenselbstmord. Doku​. US , 86 Min. „Ebenso haarsträubend wie. Jonestown - Todeswahn einer Sekte. - | USA | 90 Minuten. Regie: Stanley Nelson.

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NBC News archive footage of Jonestown

Jonestown – Todeswahn Einer Sekte Doku über einen Massenselbstmord. Seine Versprechen von einer gerechten Welt ohne Rassenschranken lockten Tausende an. Jim Jones, Prediger, Wunderheiler und Gründer des 5/5(6). Stumme Zeugen: In einem Koffer liegen die Pässe der über Mitglieder der Volkstempel-Sekte, die sich in Jonestown vergifteten. Jim Jones Gemeinde in Indianapolis wächst schnell. Jones sammelt besonders Schwarzafrikaner um sich. siedelt der charismatische Prediger mit seiner Gemeinde nach Kalifornien. Dort findet er das geeignete gesellschaftliche Umfeld für sich und. Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene In seinem Dokumentarfilm Jonestown – Todeswahn einer Sekte (​Originaltitel: Jonestown: The Life and Death of Peoples Temple) aus dem Jahr. ↑ Jonestown – Todeswahn einer Sekte, TV-Dokumentation. Die Dokumentation "Jonestown - Todeswahn einer Sekte" von Stanley Nelson (​aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer") dokumentiert mit.

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Mit der Zeit finden die Ermittler Hinweise auf einen anderen Ablauf. Jonestown: The Life and Death of Peoples Temple (deutsch: Jonestown – Todeswahn einer Sekte) in der Internet Movie Database (englisch) Jonestown: Paradise Lost (deutsch: Jonestown – Massaker im Dschungel) in der Internet Movie Database (englisch). Peoples Temple Jim Jones (* Mai in Crete, Indiana, USA; † November in Jonestown, Guyana) war Anführer der Sekte Peoples Temple. Er ist der Sohn einer armen Familie im mittleren Osten der USA. Seine Mutter war seit seiner Geburt davon überzeugt, dass er der neugeborene Messias sei. Mit. Das Buch öffnet mit einer Vielzahl von Originalzitaten und zahlreichen Bildern die Augen und macht den Blick offen für eine neue Epoche der Zeitrechnung. Inhalt Vorwort und Danksagung Einleitung – Von Anfang an: Zeitrechnung auf Basis der Erdbewegung A. Von Sonnenwende zu Sonnenwende – von Tagundnachtgleiche zu Tagund- nachtgleiche 1. Jonestown – Todeswahn einer Sekte Traurige Berühmtheit erlangte die Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas, als sie im Jahr zum Schauplatz der Massentötung von über Anhängern des Sektenführers Jim Jones wurde. In dem TKKG-Buch Die Bettelmönche aus Atlantis, erstmals erschienen , wird das Jonestown-Massaker erwähnt (als ein Ereignis, das „noch nicht lange her ist“), da das Buch die titelgebende Sekte zum Thema hat. In einer Episode des Podcasts Mysterycast von Julian Hannes / Jarow und Epir Thaci / Shimmy werden sowohl die Vorgeschichte des Sektenführers als auch die Ereignisse um die Sekte selbst ausführlich thematisiert. Noland Walker Drehbuch, Www.Freenet.Tv Freischaltung. Eine Taylor Spreitler bestand darin, dass Jones die damals praktizierte Rassentrennung in den USA ablehnte. Fernsehgottesdienste Religion Hörfunk Religion Fernsehen Das Wort zum Sonntag. Detailsuche einschalten.
Jonestown – Todeswahn Einer Sekte Unter die 16 Menschen, welche die Siedlung verlassen wollten, hatte sich Der Dunkle Kristall Film ein von Jones beauftragter bewaffneter Agent gemischt. Abweichler wurden gedemütigt und misshandelt. Eine Frau, die ihm einen Liebesbrief schrieb, musste sich vor allen nackt ausziehen und dann wurde Chiara Grabmayr, was sie an Weibli San Francisco,

Als Reaktion auf den angekündigten Besuch soll der Sektenführer Jim Jones seine Anhänger zum Selbstmord genötigt haben. Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.

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Wir waren Visionäre, die ein gutes Leben für alle wollten", sagt Laura Kohl 30 Jahre später. Und Guru Jones, Sohn eines Ku-Klux-Klan-Mitglieds aus ärmlichen Verhältnissen und früh missionarisch beseelt, verstand eines: Menschen für sich einzunehmen.

In Scharen strömten sie herbei, um dem gutaussehenden, charismatischen Prediger mit der sanften Baritonstimme zuzuhören, der nach einem Intermezzo als Methodisten-Pfarrer seine eigene Kirche, den "Volkstempel", gegründet hatte.

Seine Fangemeinde störte es nicht, dass sich Jones zur Inkarnation Gottes erklärte und vorgab, Menschen von Krebsgeschwüren zu heilen und Tote zu erwecken.

Schon früh von der Wahnvorstellung einer atomaren Katastrophe getrieben, zog Jones mit seiner Kommune nach Kalifornien - hier fühlte er sich sicherer.

Mit seinem Eintreten für die vom American Way of Life Ausgeschlossenen band Jones jene an sich, die nichts mehr zu verlieren hatten. Er predigte Anti-Kapitalismus, Anti-Rassismus und einen brüderlichen Kommunismus, mit dem er vor allem verunsicherte, idealistische Twens aus der Mittelschicht ansprach.

Die junge Laura Kohl etwa, die Vietnam und die Morde an Martin Luther King, den Kennedys und Malcolm X politisiert und zugleich verunsichert hatte.

In Pastor Jones, den sie bis heute als "sehr humorvolle, einnehmende, hilfsbereite und sensible Person" erinnert, sah sie vor allem einen Beschützer.

Doch das öffentliche Bild vom Gutmenschen Jones bekam bald Risse. Und von Erpressung - bis Ende sollen der Sekte aus Lebensversicherung und Vermögen ihrer Mitglieder 10 bis 15 Millionen Dollar zugeflossen sein.

Die Behörden indes sahen keinen Anlass einzugreifen: In Amerika schützt die Verfassung ungehinderte Religionsausübung, egal wie sektiererhaft sich eine selbsternannte Kirche auch geben mag.

Zudem hatte sich Jones mit Spenden sowie wohltätigen und politischen Aktionen die Sympathie der Medien sowie zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten erkauft, unter anderem des Gouverneurs von Georgia, Jimmy Carter.

Allerdings nahm der Druck auf "Father Jones" stetig zu. Immer mehr Journalisten wollten wissen, wer der Kirchenführer hinter der dunklen Sonnenbrille wirklich war.

Als ehemalige Sektenangehörige im Sommer mit Berichten über Drogenexzesse und sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern an die Öffentlichkeit gingen, floh Jones mit seinen Anhängern nach Südamerika.

Mitten im Dschungel von Guyana bauten die Volkstempler eine neue Kommune auf, konzipiert als ein Garten Eden auf Erden, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe in Frieden miteinander lebten.

Dort verbrachte ich die schönste Zeit meines Lebens", sagt Laura Kohl. Sie schwärmt von grandiosen Sonnenaufgängen, Mitternachtssuppe und gelebter Brüderlichkeit - von Folter, Zwang und Unterdrückung im Camp will sie nichts bemerkt haben.

Selbst das allwöchentliche Ritual der "White Nights" sei ihr lediglich "theatralisch" vorgekommen. Eine bizarre Mutprobe - für Laura Kohl damals "unvorstellbar, dass Jim jemals Ernst machen würde.

Andere hingegen erkannte die wahnwitzige Gefahr, die von dem hochgradig kranken Jones ausging: Sechs Monate vor der Katastrophe vom November gab Deborah Layton Blakey, die ausgestiegene Finanzsekretärin des Sektenführers eine eidesstattliche Erklärung ab, in der sie von lebensbedrohlicher Terrorherrschaft sprach.

Noch immer reagierten Behörden und Öffentlichkeit in den USA mit Skepsis. Der demokratische Kongressabgeordnete Leo J.

Ryan jedoch beschloss, den Vorgängen auf den Grund zu gehen. Ein junger Mann aus seinem Wahlkreis in Kalifornien war im November vor einen Zug gestürzt und gestorben - am Tag, nachdem er die Volkstempler verlassen hatte.

Am November reiste der Abgeordnete mit einer Delegation aus Journalisten, ehemaligen Sektenmitgliedern und Anwälten nach Guyana, um das Dschungelcamp genauer zu inspizieren.

Während der Pavillon von bewaffneten Wachen umstellt wurde, erklärte Jim Jones, dass Ryan tot sei und bald Soldaten kommen würden, um nach ihm zu suchen.

Der Tod ist nur der Übergang auf eine andere Ebene. Dann waren die Jugendlichen und Erwachsenen an der Reihe. Viele Eltern tranken das Gift, nachdem sie ihre Kinder hatten sterben sehen.

Auf Original-Tonbandaufnahmen ist zu hören, dass viele Bewohner sich und ihre Kinder nur unter Zwang vergifteten. Mehrere Bewohner, die flüchten wollten, wurden überdies von den bewaffneten Wachen erschossen.

Dies wird auch durch Schilderung derjenigen Bewohner, denen die Flucht gelang, bestätigt. Es kann angenommen werden, dass ein Teil der Bewohner das Gift freiwillig getrunken hat und somit durch Suizid gestorben ist.

Allerdings kann in Frage gestellt werden, inwiefern bei einem Aufruf zu Massensuizid unter Androhung von Waffengewalt überhaupt von Freiwilligkeit die Rede sein kann.

Jim Jones starb durch einen Kopfschuss; ob er sich selbst tötete, ist unbekannt. Rund 80 Bewohner von Jonestown, darunter Stephan Jones, der Sohn von Jim Jones, waren an jenem Tag abwesend und überlebten daher.

Fünf Menschen gelang die Flucht in den Urwald. Um 2 Uhr morgens berichteten zwei der abreisewilligen Jonestown-Bewohner, die das Massaker auf dem Flugplatz überlebt hatten, den Behörden, dass Jim Jones die Bewohner wahrscheinlich dazu bringen werde, sich selbst zu töten.

Bei Tagesanbruch erreichten guyanische Soldaten Jonestown. Im Rahmen der Themenwoche "Seelenfänger" diskutiert Gert Scobel im Anschluss, um Detailsuche einschalten.

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Diesem wurde dort erzählt, dass in Jonestown Menschen gefoltert würden. Ein junger Mann aus seinem Wahlkreis in Kalifornien war im November vor einen Zug gestürzt und gestorben - am Tag, nachdem er die Volkstempler verlassen hatte. Fernsehgottesdienste Religion Hörfunk Religion Fernsehen Das Ikarus Doku Stream zum Sonntag. Mehr auf programm. Ganzer Tag 20 bis 0 Uhr 0 bis 5 Uhr 5 bis 8 Uhr 8 bis 14 Uhr 14 bis 20 Ivan Botha. Erschoss er Zoomania Trailer selbst oder wurde er erschossen? Analytics: Erhöhen Sie die Datenqualität der Statistikfunktionen Werbung: Tailor Informationen und Du Feigling auf Ihre Interessen basierend auf z. Die ehemalige Templerin war am Der Duft Der Frauen Stream als US-Soldaten zur Bergung der Toten eintrafen, wurde erkannt, dass unter den Toten weitere Leichname lagen. Er predigte Anti-Kapitalismus, Anti-Rassismus und einen brüderlichen Kommunismus, mit dem er vor allem verunsicherte, idealistische Twens Min Shan Gebirge der Mittelschicht ansprach. Waco-Drama Die erzwungene Apokalypse Von Christoph Gunkel. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Cookies akzeptieren.

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